Ellis Biest

                                                                                                                             Foto: Jim Albright
ab 4 Jahre

In Zusammenarbeit mit dem Theater Ansbach
Premiere 26.01.14
Text: Anne Klinge ,Claudia Kucharski nach dem Buch von Martin Karaus
Regie: Anne Klinge
Raum und Kostüme: Claudia Kucharski
Puppenbau: Bernd Lang , Claudia Kucharski
Musik: Bernd Lang
Spiel: Bernd Lang, Claudia Kucharski


BIEST: Vielen Dank.
ELLI: Wofür?
BIEST: Du hast mir zum Dasein verholfen.
ELLI: Und wo bist du bis jetzt gewesen?
BIEST: Nirgendwo. Öde Gegend. Nichts passiert, keiner kommt, und das immer.
ELLI: Bei mir gibt es Prinzessinnen!

Immer Prinzessinnen zu malen ist doof. Elli erfindet stattdessen ein vergnügtes rosa Biest, das plötzlich quicklebendig wird und Elli zu einer verrückten Reise überredet. Der Besuch bei den Großeltern, ein fliegender Teppich und die Begegnung mit einem übermotivierten Ritter sind dabei erst der Anfang… 

Mama, wo ist eigentlich das Gestern hin?ab 6 Jahre

In Zusammenarbeit mit dem Theater Ansbach
Regie: Bernd Schramm
Text: Bernd Schramm, Claudia Kucharski, nach dem Buch von Maja Bohn
Raum und Kostüm: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire
Spiel: Sushila Sara Mai, Claudia Kucharski


Loretta 
ist ein Mädchen mit einer Vorliebe für die Geheimnisse des Lebens. Sie stellt Fragen, die es in sich haben!! Sie lassen ihr einfach keine Ruhe. Fragen wie: Wo ist das Gestern geblieben? Im Kühlschrank? Unterm Teppich? Im Mülleimer ? Nei …

Um Gestern zu finden, macht sich Loretta auf die Suche. Sie trifft den geschäftigen Hamster, der meint: „Das Leben ist zu kurz, um sich mit dem Gestern aufzuhalten“. Der Dorfsheriff schüttelt verständnislos den Kopf und fragt: „Wie kannst du etwas vermissen, was du nicht kennst?“. Als sie die Eintagsfliege trifft stellt sie erstaunt fest, dass ein Tag ein ganzes Leben sein kann. Die Schmetterlingsdame möchte lieber wieder Raupe sein, der französische Zauberer kann ihr leider auch nicht das Gestern herbeizaubern, und dann kommt noch ein rotes Etwas mit Fühlern… Was auch immer passiert, Loretta hält daran fest, noch heute dem Gestern auf die Spur zu kommen. 

Wie die Welt entstand 

                                                                          Foto: Jim Albright
ab 4 Jahre

Uraufführung 01.12.13 
Text: Bernd Schramm, Claudia Kucharski
Raum: Claudia Kucharski
Spiel: Claudia Kucharski

In alten, uralten Zeiten gab es noch keine Welt, nur großes Wasser.
Gott Baro langweilte sich, denn wohin er sah – nur Wasser! Überall Wasser! Nicht einmal ein kleines Inselchen. Darum dachte Gott Baro, er könnte vielleicht eine Welt erschaffen….
Aus Sand, Ton, Holz und Papier entsteht eine Geschichte, die die Welt erzählt. Klänge, die Natur spiegeln: Wind, Gewitter, Feuer bebildern eine poetische Reise, verspielt einfach und philosophisch zugleich. Schattentheater für groß und klein!



Novecento - Die Legende von ab 14 Jahre


In Zusammenarbeit mit dem Theater Ansbach
Text: Alessandro Barrico 
Regie: Anne Klinge
Musik: Dominik Voltaire
Ausstattung: Claudia Kucharski
Spiel: Florian Lenz

" Denk doch mal: ein Klavier. Die Tasten fangen an. Die Tasten hören auf...Sie sind nicht unendlich. Du bist ohne Ende, und ohne Ende ist auch die Musik, die du auf den Tasten spielen kannst. Aber wenn ich das Schiff verlasse erstreckt sich vor mir eine Tastatur die kein Ende hat. Millionen Tasten. Abermillionen Tasten. Es gibt auf dieser Klaviatur keine Musik die ich spielen kann. Das ist das Klavier auf dem Gott spielt. " 
T. D. Lemon Novecento wird auf einem Luxusdampfer geboren, verbringt in diesem Mikrokosmos zwischen Millionären und Auswanderern seine Kindheit und Jugend und lernt Klavier spielen. Seine Musik verzaubert Passagiere und Crew und löst die erstaunlichsten Ereignisse aus. Doch eines verdüstert sein Leben- die Angst von Bord zu gehen.
Novecento ist Stück voller Poesie, über suchen und finden der eigene Grenzen.

 Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

Ab 6 Jahre                                                           Foto: Jim Albright

In Zusammenarbeit mit dem Theater Ansbach

Text: Oliver D. Endreß nach dem Buch von Martin Baltscheit

Regie: Oliver D. Endreß, oliver.endress.org

Ausstattung: Claudia Kucharski

Ausstattungshospitanz: Anne Schiller und Constanze Wirth

Musik: Dominik Voltaire

Fuchs:  Martin Schülke

Die jungen Füchse/ Pfarrer Dachs/ Amsel/ Gänse/ Schaf: Claudia Kucharski

Erzähler: Rainer Matschuck

Licht: Sigurd Hösl-Taube/ Bernd Schramm

Pyrotechnik: Christian Franzen

Tonaufnahme: Manuela Trier

Technikstab:  H. Borgenz/M. Leidel/T. Singer/D. Doppelhammer

Der Fuchs weiß viel, wie man zum Beispiel zarten Hasen eine Grube gräbt, Hühnerbraten macht und wie man den Hunden des Jägers entkommt.
Zu Recht sonnt er sich in seinem Wissen, seiner Weltgewandtheit und gern erzählt er den jungen Füchsen von seinen ruhmreichen Taten.
Einem Fuchs, der so viel weiß, kann nie etwas passieren. Doch dann vergisst er das ein oder andere. Und bald noch ein bisschen mehr. Eines Tages weiß er plötzlich nicht mehr so genau, wer er ist und noch weniger, was das für bellende „Dinger“ sind, die da aus ihn zugerast kommen! Natürlich erntet er dafür
 Hohn und Spott von den Hühnern. Aber das macht nichts. Denn sein Leben ist eigentlich ganz angenehm geworden, so ruhig und beschaulich. Am liebsten unterhält er sich mit dem alten Herrn, den er unten am Fluss im Wasser sieht. Und nachts kümmern sich die jungen Füchse um ihn, die wissen übrigends eine ganze Menge und können ziemlich viel!

Eine ebenso humorvolle wie tröstliche Geschichte über das Thema Demenz und Altern.


Heimweh.

Für Jugendliche ab 14 Jahre

Zusammenarbeit mit: ANspruch
Ein Kunst- und Kulturprojekt der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde St. Gumbertus, Ansbach

Text: Rafael Badi Massud, Claudia Kucharski
Regie: Rafael Badi Massud

Ausstattung: Claudia KucharskiAusstattung: Claudia Kucharski
Musik:  Mohamed Dau, Thomas Schönweiß
Spiel: Janet Kyeyune, Sofia Lomtatidze, Claudia Kucharski

Wie können drei Menschen aus drei Nationen, die fünf verschiedene Sprachen sprechen, sich verstehen?  Georgisch, Polnisch, Luganda, Kurmandschi und Deutsch, fünf Sprachen und fünf Kulturen, treffen aufeinander. Sie verbindet die Suche nach dem Glück, nach der Kultur des Menschseins und nach dem Zuhause des Herzens. Die „interaktive“ Theaterproduktion „HEIMWEH“ erschafft in sieben bespielten Installationen aktiv miterlebbare, abenteuerliche Fluchtgeschichten, emotional aufwühlende Erlebnisse über das Selbst, die Heimatkultur und die Frage, was den Mensch zum Menschen macht. Passiv herumsitzen war gestern. Begib dich auf eine (inter)aktive Abenteuerreise, entdecke dich selbst und verstehe Andere und spüre „HEIMWEH“.

Mit unserem interaktiven Abendstück für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene widmen wir uns mit Ernst, Tiefgang und Witz diesem ungemein aktuellen Thema und kommen den Geheimnissen der Worte „Heimat“ und „Heimweh“ auf die Spur.

Augustine mischt den Zirkus auf
Für Kinder ab 5 Jahre 

Premiere: 29.5.15
Text und Regie: Werner Müller
Ausstattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire
Spiel: Athi Hanna Braun, Florian Elschker, Claudia Kucharski.

Zirkus, Clowns und Kapriolen...

Im Zirkus herrscht Verzweiflung. Die Vorstellung droht auszufallen. Clown Bruno ist der letzte Mann in der Manege und mit den Nerven am Ende – denn die Seiltänzerin steht im Stau, der Direktor ist krank und der Elefant kaputt.
Da tauchen überraschend Augustine und Clementine auf, zwei Clowns auf Arbeitssuche.
Zu dritt spaßen, lachen, albern, zaubern, ulken und nudeln sie huterweichend und katastrophenträchtig.

Ein Kinderstück ab 5 zum Kaputtlachen.

Der Mann, der lieber tot sein wollte +6

In Zusammenarbeit mit dem Theater Ansbach
Nach dem Buch Liebst Du mich ich liebe Dich von Thomas Rosenlöcher
Text: Bernd Schramm, Claudia Kucharski
Regie: Bernd Schramm
Ausstattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire
Spiel: Markus Streubel, Claudia Kucharski

Herrn Schimpfkäse ist die Frau fortgelaufen, weil sie einen Mann gefunden hat, der sie noch viel lieber hat. Jetzt wäre auch er am liebsten fortgelaufen. Doch überall, wohin er lief, traf er sich selber an. Er versucht die Luft anzuhalten, weil er nicht mehr leben will… er probiert aus, welcher Sarg am besten passt… Ein komischer Mann? Ja kann sein!
Und eine etwas komische Geschichte. Aber doch so voller Hoffnung, als er die Fliege notbeatmet und ihr das Leben rettet, denn „man lebt schließlich nur einmal“.
Eine komische, traurig - fröhliche Geschichte. Sie erzählt vor allem über Liebe, mit der zu leben manchmal gar nicht so einfach ist…

Der Mann, der noch an den Klapperstorch glaubte


ab 4 Jahre


In Zusammenarbeit mit dem Theater Ansbach
Nach dem Buch Liebst Du mich ich liebe Dich von Thomas Rosenlöcher
Text: Anne Klinge, Claudia Kucharski
Regie: Anne Klinge
Ausstattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire
Spiel: Markus Streubel, Claudia Kucharski.


Es war einmal ein Mann, ein sehr rührender, sehr lieber Mann. Der lebte allein. Aber weil er Kinder so sehr mochte, wünschte er sich, selbst ein Kind zu haben. So machte er sich auf den Weg, um herauszubekommen, woher die Kinder kommen. Und lernte dabei viel, unter anderem das Staunen…

Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor


Ab 6 Jahre                                                           Foto: Jim Albright

In Zusammenarbeit mit dem Theater Ansbach

Text: Oliver D. Endreß nach dem Buch von Martin Baltscheit

Regie: Oliver D. Endreß, oliver.endress.org

Ausstattung: Claudia Kucharski

Ausstattungshospitanz: Anne Schiller und Constanze Wirth

Musik: Dominik Voltaire

Fuchs:  Martin Schülke

Die jungen Füchse/ Pfarrer Dachs/ Amsel/ Gänse/ Schaf: Claudia Kucharski

Erzähler: Rainer Matschuck

Licht: Sigurd Hösl-Taube/ Bernd Schramm

Pyrotechnik: Christian Franzen

Tonaufnahme: Manuela Trier

Technikstab:  H. Borgenz/M. Leidel/T. Singer/D. Doppelhammer

Der Fuchs weiß viel, wie man zum Beispiel zarten Hasen eine Grube gräbt, Hühnerbraten macht und wie man den Hunden des Jägers entkommt.
Zu Recht sonnt er sich in seinem Wissen, seiner Weltgewandtheit und gern erzählt er den jungen Füchsen von seinen ruhmreichen Taten.
Einem Fuchs, der so viel weiß, kann nie etwas passieren. Doch dann vergisst er das ein oder andere. Und bald noch ein bisschen mehr. Eines Tages weiß er plötzlich nicht mehr so genau, wer er ist und noch weniger, was das für bellende „Dinger“ sind, die da aus ihn zugerast kommen! Natürlich erntet er dafür Hohn und Spott von den Hühnern. Aber das macht nichts. Denn sein Leben ist eigentlich ganz angenehm geworden, so ruhig und beschaulich. Am liebsten unterhält er sich mit dem alten Herrn, den er unten am Fluss im Wasser sieht. Und nachts kümmern sich die jungen Füchse um ihn, die wissen übrigends eine ganze Menge und können ziemlich viel!
Eine ebenso humorvolle wie tröstliche Geschichte über das Thema Demenz und Altern.

Der Kleine Prinz
Theaterstück für Menschen ab 6 Jahre

nach dem Buch von Antoine de Saint-Exupéry
Regie: Werner Müller
Ausstattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire
Spiel: Florian Elschker, Claudia Kucharski, Rosalie Smolka, Aaron Vogel


Der Kleine Prinz kommt ohne Geschenke und Versprechungen von einem anderen Stern zu uns, weil er Freunde finden und viele Dinge kennenlernen will...
Auf seiner Reise zu uns trifft er viele Leute, die er sehr, sehr wunderlich findet...
Und er macht uns klar, dass man nicht alles in Worte fassen kann...
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Ein Kinderstück für die ganze Familie - von Theatermacher Werner Müller im Sinne von Saint-Exupéry behutsam geschrieben und inszeniert.


Oh, mein Gott!                                   

                                                                                                                                 Foto: Jim Albright
ab 14 Jahre

Text: Anat Gov
Regie: Bernd Schramm
Ausstattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire
Spiel: Rainer Turba, Claudia Kucharski

Ela, eine 42-jährige Psychologin, bekommt mysteriösen Besuch. Ein völlig verzweifelter Mann. Der neue Patient scheint ein Prominenter, ein hohes Tier beim Geheimdienst oder etwas ähnlich Bedeutsames zu sein, da er seine Anonymität wahren will und nur den ersten Buchstaben seines Vornamens preisgibt. Doch schon bald stellt sich heraus, dass sich hinter diesem merkwürdigen G’ kein geringerer als Gott persönlich verbirgt. Und damit nicht genug: Gott steckt in einer tiefen Depression und plant, seinem Leben und damit auch seinem Werk ein Ende zu setzen. Ela bleibt nur eine Stunde Zeit, ihren inneren Konflikt mit Gott zu überwinden, seine Pläne zu ändern und somit die Welt zu retten.
Anat Gov hat mit „Oh mein Gott!“ ein vergnügliches, intelligentes und berührendes Theaterstück geschrieben, dass das Grundverständnis unserer Kultur und das Selbstverständnis unserer Zeit spielerisch hinterfragt und zeigt, dass auch Gott sehr menschliche Probleme hat.

Else, eine Magd

Ab 6 Jahre

In Zusammenarbeit mit dem Markgrafenmuseum Ansbach
Premiere am 30.4.15
Text: Claudia Kucharski
Regie: Werner Müller
Ausstattung: Claudia Kucharski
Spiel: Claudia Kucharski

Else ist eine Magd am Hof des Kurfürsten Friedrich I.
Sie hat viel zu tun und vor allem viel zu erzählen.
Ganz besonders von dem großen Fest in Konstanz, als sie den König sah, der dem Fürsten die Kurwürde verliehen hatte.
Auch sonst kennt sie sich gut am Hofe aus, weiß was der Küchenmeister, Kämmerer, Kellner und Marschall zu tun haben. Als der Hofmeister einmal seine Papiere liegen gelassen hat, erfährt sie noch mehr und beginnt zu träumen…

Das Märchen von der Prinzessin, die unbedingt in einem Märchen vorkommen wollte

                                                                                                                Foto: Bernd Schramm
Ab 5  J
ahre                                                                                                       
Uraufführung 06.10.13
Text: Bernd Schramm, Claudia Kucharski, Fabio Esposito
nach dem Buch von Susanne Straßer
Ausstattung: Claudia Kucharski
Spiel: Fabio Esposito, Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire
eine Zusammenarbeit mit dem Theater Ansbach


Die kleine Prinzessin in ihrem klitzekleinen Königreich ist unzufrieden, ziemlich riesig unzufrieden. Denn ihr Märchenbuch ist dick und schwer, und doch wird nirgends von ihr erzählt. Das muss geändert werden! Nur wie? Wie kommt man in so ein Märchenbuch? Wie wird man Teil eines Märchens? In dem man versucht, es den großen Märchenhelden der Brüder Grimm gleichzutun?
Na klar! Und so werden Frösche im Akkord geküsst, die Haare vom Turm gehängt, goldene Schuhe verloren und ein hundertjähriger Schlaf eingelegt. Doch wird das funktionieren?
Dies ist die Geschichte einer ein bisschen frechen, betörend liebeswürdigen, erstaunlich standhaften, äußerst mutigen und –versprochen - nur kurzzeitig verzweifelten Prinzessin.

Die Abenteuer des Odysseus
Kindertheater frei nach Homer

ab 5 Jahre

Text u. Regie:Werner Müller
Ausstattung: Claudia Kucharski
Masken: Werner Müller
Spiel: Florian Elschker, Claudia Kucharski, Uwe Thomsen


Die berühmteste Geschichte der griechischen Antike kommt in der Bearbeitung des Theatermachers und Autors Werner Müller auf die Sommerbühne des Theaters Kopfüber.

Der Krieg ist zu Ende und der berühmte Held Odysseus will nach Hause segeln zu seiner Frau Penelope. Auf seinem Weg muss er aber noch viele Abenteuer bestehen: Er kämpft mit dem einäugigen Riesen Polyphem, überlistet die grausamen Sirenen und besiegt die Zauberin Kirke, die alle Männer in Schweine verwandelt. Aber keine Angst! Odysseus erreicht wohlbehalten seine Heimat, denn seine Schutzgöttin Athene hilft ihm aus allen Schwierigkeiten.

Ein spannendes Spektakel mit Masken und Schauspielern, für die gesamte Familie.


Die besten Beerdigungen der Welt


                                                                                               Foto: J. Albright
ab 5 Jahre

nach dem Bilderbuch von Ulf Nilsson und Eva Eriksson
Regie: Rafael Badie Massud
Austattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire
Spiel: Fabio Esposito, Claudia Kucharski

Langeweile. Die Uhr tickt, nichts passiert, den ganzen langen Nachmittag. Aber Ester und Berthold wollen etwas lustiges machen. Als Ester eine tote Hummel sieht, freut sie sich -endlich passiert etwas! Gemeinsam mit ihrem Freund gründet sie ein Beerdigungsinstitut.
Für alle tote Tiere die sonst keiner beachtet. Sie sollen künftig die besten Beerdigungen der Welt erhalten. Ester ist für graben zuständig und Berthold für die Trauer-Gedichte am Grab und fürs Weinen. Mit der toten Hummel fängt alles an. Doch ein Begräbnis am Tag reicht für solch engagierte Beerdigungsunternehmer natürlich nicht. Die Freunde machen sich auf die Suche: im Gebüsch, unter den Stäuchern, auf der Straße, schließlich in der Nachbarschaft. Bis ihnen der Tot plötzlich unerwartet nahe kommt...

Shakespeares sämtliche Werke
(leicht gekürzt)
Ab 14J.
Text: Adam Long, Daniel Singer, Jess Winfield
Regie: Philippe Roth
Bühne und Kostüme: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire
Es spielen: Claudia Kucharski, Nickolaus Struck, Dorothée Höhn


Alle Komödien und Tragödien von William Shakespeare an einem Abend! Das geht nicht? Doch! Drei wagemutige Schauspieler spielen sich in ständigem Rollen- und Geschlechtertausch durch Mord- und Totschlag, tragische Liebe, Schwertkämpfe, irrwitzige Verwechslungen und…Fußball! Vorausgesetzt, sie streiten sich nicht gerade darum, wer an diesem Abend die Hauptrolle geben darf… „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“ ist eine rasante und respektlose Verneigung vor dem berühmtesten Theaterdichter der Welt und seinen bekannten und weniger bekannten Werken (oder haben Sie schon einmal etwas von „Die zwei edlen Vettern“ gehört?).



Wichtel Träume

ab 4 J.                                                Foto:J.Albright

Text: C.Kucharski, A.Sade, L. Snijders
Regie: Loes Snijders
Austattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire
Spiel: A.Sultan Sade, Claudia Kucharski


Bei den Wichteln hängt der Haussegen schief. Der Vorweihnachtswecker hat sie aus dem Sommerschlaf geweckt, und jetzt müssen Plätzchen gebacken, Geschenke eingepackt und der Weihnachtsbaum geschmückt werden. Doch plötzlich können sie sich nur noch an die Anfangszeilen der Weihnachtslieder erinnern und an die Hälfte der Backrezepte. Was tun? Den Rest der Strophen einfach neu dichten? Mit halben Rezepten backen? Aber wohin soll das führen, und außerdem: Wer hat schon mal davon gehört, dass man Weihnachtslieder verändern darf! Ein heftiger Streit entbrennt, dessen Ursache bald gefunden wird: Die Menschen haben den Sinn für das Weihnachtsfest weitgehend verloren. Die Wichtel, Geschöpfe der menschlichen Fantasie, sind in Gefahr, denn sie werden sich in Kobolde verwandeln, wenn die Menschen nicht wieder zur Besinnung kommen. Werden die beiden Wichtel einen Ausweg finden?